Rund einen Monat nach der offenen Beta-Phase und zwei Wochen vor der Veröffentlichung des Spiels gibt es noch einmal ein Update zu vorgenommenen Änderungen am Crate- und Fortschritt-System. Diesbezüglich gab es in den letzten Wochen sehr viel Feedback, und EA hat sich dem angenommen. Dementsprechend haben sie heute diese Änderungen vorgestellt…
In der Community gab es seit der Vorstellung des sogenannten Crate-Systems (Kisten bzw. Loot-Boxen) aufgrund möglicher Pay2Win-Gefahr viel Bedenken. Bereits vor zwei Wochen gab es diesbezüglich eine Mitteilung von EA, dass das Feedback genau betrachtet und Änderungen in Betracht gezogen werden. Nun, im Monat der finalen Veröffentlichung, wurden diese Updates präsentiert. Darunter sind einige gute Schritte, um ein faires und ausgeglichenes System für alle zu schaffen, und hoffentlich nimmt dies vielen Spielern die „Angst“, die bis jetzt zumindest bestand.
In dem neuen Artikel der auf der Website gepostet wurde, werden konkrete Punkte angesprochen.
Epische Sternkarten, also die stärksten der vier Karten-Kategorien, wurden aus den Crates entfernt. Um allen Spielern eine ausgewogene Chance zugeben, werden diese Sternkarten hauptsächlich durch das „craften“, also durch das Nutzen der Crafting Parts, erhältlich sein. So ist das ganze weniger auf Zufall oder den Einsatz von Echtgeld basiert, sondern auf dem Spielen selber, denn so bekommt man mehr von den Crafting Parts.
Bestimmte Ranghöhen sind nun erforderlich, um sich bestimmte Sternkarten craften zu können. Das heißt, dass man nicht direkt die stärksten Karten bekommen kann. Man muss seinen Rang erst durch das Spielen erhöhen, dann wird man die Freigabe bekommen. Gleichzeitig wird so für eine gewisse Langzeitmotivation gesorgt.
Waffen sind ebenfalls hinter manchen Meilensteinen „gesperrt“. Ein paar der Waffen können weiterhin durch die Crates erworben werden, die meisten muss man sich jedoch verdienen. Wie das funktioniert ist noch im letzten Punkt, wo es um die klassen-spezifischen Items geht, erklärt. Somit werden Waffen und Items, die nur für bestimmte Klassen sind, auch durch das Spielen der Klasse freigeschaltet. Wenn man beispielsweise einen Blaster der Offizier-Klasse haben möchte, wird man den Offizier dafür auch öfter spielen müssen.
Am Ende wird noch betont, dass dieses System nicht final ist, und dass es je nach Feedback noch verändert werden kann. Weitergehend werden alle Inhalte des Spiels für jeden Spieler kostenlos zugänglich sein, die Community soll nicht durch kostenpflichtige Inhalte getrennt werden.
Damit hat EA erneut passend auf das Feedback der Community reagiert, und sich um die Sorgen durch ein Statement geäußert. Dass das nicht nur EA, sondern auch die Entwickler machen, wird man im nächsten Artikel über die Zusammenfassung des Trailers und einige spieltechnische Veränderungen im Gameplay ebenfalls bemerken.
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