Es gibt mal wieder mehrere kleine Happen an Informationen zu verschiedenen Themen, u.a. bezüglich genauerer Infos der Helden oder Anpassungsmöglichkeiten der eigenen Charaktere (im Multiplayer)…
In einem Interview mit PC-Gamer.com erklärte der Creative Director von EA Dice, Bernd Diemer (der beim Battlefront-Panel der SWCO auch auf der Bühne war), die Entscheidung zur Veränderung des Helden-Systems und was darauf folgt.
„[In Battlefront (2015)] war es so, dass die Helden entweder nach Kills oder einfach nach Glück verteilt wurden. Doch wir wollten es so verändern, dass mehr Spieler diese Möglichkeit bekommen. Das führte dann dazu, dass wir mehrere Helden zur gleichen Zeit in einem Spiel hatten, und die normalen Truppen zum Kanonenfutter wurden. Als normaler Soldat war es schon schwierig gegen einen Helden zu bestehen, noch schwieriger gegen zwei…“
Damit mehr Spieler die Chance haben, als Held zu spielen, wird es also sehr wahrscheinlich möglich sein, dass zwei Helden zeitgleich auf einer Seite sein können. Doch um dies für „normale“ gegnerische Truppen auszugleichen, musste sich DICE auch hier etwas einfallen lassen:
„Also haben wir darüber nachgedacht, was wir tun können damit man gegen einen Helden ankommen kann, zumindest für eine bestimmte Zeit. Und die beste Antwort darauf war Teamplay. Wie kann man Teamplay attraktiver gestalten? Natürlich mit Klassen, da es ganz normal ist dass man, wenn man in bestimmten Klassen spielt, nach Verbündeten sucht um einen guten Mix zu finden, mit dem man am besten [= erfolgreich] zusammen spielen kann.“
Weiter bestätigte Diemer, dass man als gute Gruppe gegen die gegnerischen Helden gut ankommen kann, vorallem wenn man seinen Soldaten verbessert und mit neuer Ausrüstung ausstattet. Im Gegenzug werden Helden nicht mehr als „garantierte Spiel-Entscheider“ funktionieren (wie bspw. Bossk mit 200+ Kills…), was eine Reduzierung der Lebenspunkte der Helden bedeuten könnte.
Ebenfalls auf die verschiedenen Ausrüstungen und generellen Möglichkeiten der Anpassung im kommenden „Klassen-System“ angesprochen, erläuterte Dennis Brännvall auf Twitter noch folgendes:
„[Die Möglichkeiten des Sternkarten-Systems] kann man damit nicht vergleichen, es wird möglich sein die eigene Truppler-Klasse so stark anzupassen, dass sie zum eigenen Spielstil passt.“
Auch Diemer stellt klar, dass es eine der ersten Entscheidungen waren, den Spielern deutlich mehr Freiraum für Anpassungen zu geben, „damit man den Trupplern mehr Persönlichkeit geben kann.“
Neben Janina Gavankar, die mit Iden Versio (Commander des Inferno Squads) den Hauptcharakter der Kampagne spielt, bestätigte nun auch Paul Blackthorne, Schauspieler u.a. aus der Serie „Arrow“, dass er ein Mitglied der imperialen Eliteeinheit verkörpern wird. Zugleich verriet er den Namen seines Charakters, für den er neben der Stimme auch noch die „Motion-Capture“ Szenen gemacht hat: Gideon Hask
Das Ganze wurde dann von EA auch noch öffentlich und offiziell so unterstrichen.
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Quelle Header: EA Star Wars
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